Weiche Kürbis-Cookies mit gemahlenen Haselnüssen und einer Prise Zimt, gekrönt von luftigem Frosting und frischer Feige. Die dezente Kurkumanote gibt ihnen eine warme Farbe. Ein herbstliches Gebäck, das nach mehr verlangt.
Portionen: 10 · Zubereitung: 30 Min · Schwierigkeit: mittel · Ernährung: vegan, vegetarisch
Zutaten
- Cookies:
- 100g Hokkaido-Kürbis
- 150g Weizen- oder Dinkelmehl
- 100g gemahlene Haselnüsse
- 25g geschrotete Leinsamen
- 2 TL Backpulver
- 80g brauner Zucker
- 80g vegane Butter
- 1 TL Zimt
- 1 Msp. Kurkuma
- 2 TL Vanilleextrakt
- Frosting:
- 250ml vegane Schlagsahne
- 200g veganer Skyr
- 4 Pck. Sahnesteif
- 3 Pck. Vanillezucker
- 5 frische Feigen
Zubereitung
- Frosting vorbereiten: Vegane Schlagsahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Skyr vorsichtig unterheben. Abgedeckt mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, damit das Frosting fester wird.
- In einer Schüssel Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, Zimt, Kurkuma, Zucker und Salz mischen.
- Vegane Butter, Kürbispüree, Vanilleextrakt und die gequollenen Leinsamen zugeben. Alles zu einem glatten, leicht feuchten Teig verkneten.
- Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
- Mit feuchten Händen walnussgroße Kugeln formen, leicht flach drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
- 15–18 Minuten backen, bis die Cookies goldbraun sind. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
- Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und dekorativ auf die Cookies spritzen.
- Jeden Cookie mit einer halben Feige garnieren.