Eine wärmende Ramensuppe mit cremiger Kürbis-Miso-Brühe und Kokosmilch. Knuspriger Tofu, gebratener Rosenkohl und Pilze machen sie zur sättigenden Mahlzeit. Fernöstliche Aromen treffen auf herbstlichen Kürbis.
Portionen: 3 · Zubereitung: 60 Min · Schwierigkeit: einfach · Ernährung: vegan, vegetarisch
Zutaten
- 300g Kürbis
- 1 cm Ingwer
- 120g Lauch
- 360g Ramennudeln
- 50g Misopaste
- 50g rote Currypaste
- 1 TL Agavensirup
- 60ml Wasser
- 200ml Kokosmilch
- 1 EL Hoisinsauce
- 200g Rosenkohl
- 300g Tofu
- 4 EL Sojasauce
- 250g Pilze
- 25g Koriander
- 2 Noriblätter
- 1 TL Sesam
- 1 Frühlingszwiebel
- Salz & Pfeffer
Zubereitung
- Den Kürbis (Hokkaido oder Butternut) entkernen und in grobe Würfel schneiden. In Wasser ca. 20 Minuten weich kochen, abgießen und mit einem Pürierstab zu feinem Püree mixen.
- Ingwer fein würfeln, Lauch in dünne Ringe schneiden. Beides in einer Wokpfanne mit Sesamöl anbraten.
- Misopaste, Currypaste und das Kürbispüree zugeben, kurz anrösten und mit Wasser ablöschen. Kokosmilch, 2 EL Sojasauce und Agavensirup zugeben und einige Minuten köcheln lassen, bis eine cremige Brühe entsteht.
- Rosenkohl putzen, halbieren und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze langsam anbraten, bis er leicht gebräunt ist. Hoisinsauce zugeben und gut vermengen.
- Tofu in Würfel schneiden, in einer Pfanne goldbraun anbraten und mit 2 EL Sojasauce ablöschen.
- Pilze vierteln, in etwas Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
- Ramennudeln in die Wokpfanne zur Kürbis-Miso-Brühe geben und einige Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
- Frühlingszwiebeln, Koriander und Noriblätter klein schneiden.
- Die Suppe auf Schalen verteilen und mit Rosenkohl, Tofu, Pilzen, Frühlingszwiebeln, Koriander, Sesam und Nori garnieren.