Dieses vegane Pad Thai bringt Streetfood-Aromen aus Thailand in die heimische Küche. Reisbandnudeln, knuspriger Tofu und knackiges Gemüse werden in einer würzigen Tamarinden-Soße geschwenkt. Erdnüsse, Sprossen und Limette runden das Gericht frisch ab.
Portionen: 4 · Zubereitung: 30 Min · Schwierigkeit: einfach · Ernährung: vegan, vegetarisch
Zutaten
- 300g Reisbandnudeln
- 300g Tofu
- 2 Schalotten
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Karotten
- 100g grüne Bohnen
- 3 Frühlingszwiebeln
- 10 EL Sojasoße
- 6 TL Tamarindenpaste
- 4 TL Sambal Oelek
- 5 EL Agavendicksaft
- 3 EL Reisessig
- 6 EL Sesamöl
- 200g Sprossen
- 100g Erdnüsse
- 2 Limetten
Zubereitung
- Schalotten und Knoblauch fein würfeln, Karotten in Stifte und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Enden der Bohnen entfernen und die Bohnen halbieren.
- Schalotten und Knoblauch in ca. 4 EL Sesamöl glasig braten.
- Karotten, Bohnen und den weißen Teil der Frühlingszwiebeln mit ca. 3 EL Sesamöl mit anbraten.
- Den Tofu mit 3 EL Sesamöl goldbraun anbraten und mit 2 EL Sojasoße, 1 EL Reisessig und 1 EL Agavendicksaft schmoren.
- Für die Soße 8 EL Sojasoße, Tamarindenpaste, Sambal Oelek, 4 EL Agavendicksaft und 2 EL Reisessig gut verrühren.
- Die Reisbandnudeln kochen und mit dem Tofu sowie der Soße in die Pfanne zum Gemüse geben. Alles gut vermischen, köcheln lassen und ggf. etwas Wasser zugeben. Zum Schluss die Sprossen unterrühren.
- Die Erdnüsse grob hacken, die Limetten waschen und in Spalten schneiden. Das Pad Thai mit den Erdnüssen, den restlichen Frühlingszwiebeln und den Limettenspalten garnieren und servieren.