Diese vegane Miso-Ramen ist eine wärmende Schüssel voller Umami. Eine kräftige Gemüsebrühe wird mit heller Misopaste und Sojadrink abgerundet und mit Pak Choi, Pilzen und knusprigem Tofu getoppt. So kommt japanischer Soulfood-Genuss ganz ohne tierische Produkte auf den Tisch.
Portionen: 4 · Zubereitung: 60 Min · Schwierigkeit: einfach · Ernährung: vegan, vegetarisch
Zutaten
- 400g Pak Choi
- 3 Frühlingszwiebeln
- 200g Champignons
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 30g Ingwer
- 1 Chilischote
- 4 EL Sesamöl
- 4 EL Sojasoße
- 1,8l Gemüsebrühe
- 30g helle Misopaste
- 200g Sojadrink
- 400g frittierter Tofu oder Räuchertofu
- 300g Ramen-Mie-Nudeln
Zubereitung
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein reiben. Die Chilischote fein schneiden, die Champignons putzen und vierteln.
- 2 EL Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die geriebene Zwiebel, Knoblauch und Ingwer andünsten. Chili und Champignons hinzugeben und mit 3 EL Sojasoße andünsten.
- Mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
- Währenddessen den Tofu in Würfel schneiden, im restlichen Sesamöl anbraten und mit 1 EL Sojasoße ablöschen.
- Pak Choi vierteln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und die Ramen-Nudeln abkochen. Die Nudeln anschließend auf 4 Teller verteilen.
- Die Misopaste mit dem Sojadrink zu einer homogenen Masse verrühren, zur Gemüsebrühe geben und 5 Minuten köcheln lassen.
- Den Pak Choi ca. 2 Minuten mitköcheln lassen und die Suppe anschließend über die Nudeln in den Tellern verteilen.
- Mit Tofu, Frühlingszwiebeln und nach Belieben Sesam toppen.